Zuschüsse für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz

Voraussetzung für die Förderung eines Projektes ist eine umfassende Expertenanalyse der vorhandenen Energiesparpotenziale im Unternehmen. Der Antragsteller muss ein Energieaudit oder Energiemanagementsystem nachweisen.

Als zertifizierter Energieauditor nach DIN EN 50.001 und zertifizierter Energiemanager führen wir in Ihrem Unternehmen ein Eenergieaudit oder Energiemanagementsystem ein.

Wer wird gefördert?

Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz bis 100 Mio. Euro; erhöhter Fördersatz für KMU!

Was wird gefördert?

Investive Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Integration von erneuerbaren Energien in allen relevanten Unternehmensbereichen.

Beispiele für förderfähige Maßnahmen sind:

  • der Ersatz von ineffizienten Anlagen und Aggregaten,
  • die energetische Optimierung von Prozessen, Druckluft- und Pumpsystemen, Heiz-, Kühl- und Vakuumsystemen und Systemen für Trocknung, Trennung und Konzentration,
  • Anlagen zur Erzeugung von Strom oder Wärme aus erneuerbaren Energien, Strom- und Wärmespeicher.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss.

Zuwendungsfähig sind insbesondere Investitionen in das Anlagevermögen sowie die mit der Investition unmittelbar im Zusammenhang stehenden anrechenbaren Ausgaben für Nebenkosten (z.B. Planungskosten) durch unabhängige Dritte. Letztere dürfen maximal 20 % der Gesamtausgaben betragen.

Die Beihilfe wird vorrangig auf der Grundlage der „De-minimis“-VO gewährt. Dabei betragen die Fördersätze

  • bis zu 45 % der zuwendungsfähigen Ausgaben für kleine Unternehmen,
  • bis zu 35 % für mittlere Unternehmen,
  • bis zu 25 % für große Unternehmen.

Kleine und mittlere Unternehmen können einen Bonus von weiteren 5 % erhalten, wenn Sie Ihre Erfahrungen aus den durchgeführten Maßnahmen mit anderen Unternehmen teilen